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		<title>Marktplatz-Friesland - Letzte Neuigkeiten</title>
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		<description>Letzte Neuigkeiten aus der Region Friesland</description>
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			<title>Marktplatz-Friesland - Letzte Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 18 Sep 2008 08:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Werbegemeinschaften / Vereine &quot;WARUM?&quot;</title>
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			<description>Warum bilden sich Vereine oder Werbegemeinschaften?
Weil man gemeinsam mehr und bessere Leistungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/webangebot.jpg" width="300" height="259" border="0" alt="" title="" /> <p>Gemeinsam Daten sammeln und nutzen, einen Wiedererkennungswert und Vernetzungen herstellen.<br /><br /><b>Das hat besondere Vorteile:</b></p><ul><li>Kosten senken</li><li>Gemeinsam werben</li><li>Sich gegenseitig austauschen</li><li>Gemeinsam Daten nutzen</li><li>Das &quot;<b>WIR-Gefühl</b>&quot; stärken</li></ul><p><img src="uploads/RTEmagicC_4c6a0ca1e5.gif.gif" class="spacer-gif" border="0" width="1" height="1" alt="" /><br /> 		 			</p>
<h1>Wir möchten Ihnen dabei helfen!</h1>
<div class="csc-textpic-text">Wir kennen uns in der Werbebranche und im Medium Internet aus und&nbsp;deshalb stellen wir Ihnen unsere Erfahrung und Technik zur Verfügung.<br /><br /><b></b></div>
<p><b>Weitere Indormationen finden Sie unter:</b><br /><br /> <a href="http://www.nettwark.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.nettwark.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 07:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Constantin Film bringt den nächsten Bully-Film in die Kinos Das Geheimnis ist gelüftet</title>
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			<description>München (ots) - Am heutigen Donnerstag präsentierte Michael Bully Herbig den staunenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/wickie.jpg" width="858" height="570" border="0" alt="" title="" />Quelle: obs/Constantin Film Verleih GmbH <p>Über 600 Kinder wurden in ganz Deutschland für die Rolle gecastet: Jonas Hämmerle (10 Jahre) hat´s geschafft! Er verkörpert WICKIE, den kleinen liebenswerten und cleveren Jungen so einzigartig, das man ihn schon die kniffligsten Probleme lösen sah - samt Sternchen! Bully ist begeistert: &quot;Jonas ist perfekt! Er hat alles, was Wickie braucht: Talent, Grips und einen coolen Helm!&quot;</p>
<p><b>Zur Erinnerung:</b></p>
<p>Wickie lebt zusammen mit seiner Mutter Ylva (Sanne Schnapp) und seinem Vater Halvar (Waldemar Kobus), dem stursten Wikinger-Chef aller Zeiten, im Wikingerdorf Flake. Die Wikinger sind von Natur aus starke, unerschrockene und laute Gesellen. Wickie jedoch ist ganz anders: zurückhaltend und zart besaitet. Doch er besitzt eine Gabe, die kaum einer seiner Mitwikinger hat: er ist schlau, um nicht zu sagen: sehr, sehr schlau - und überzeugt mit Ideen frei nach dem Motto &quot;Köpfchen geht über Kraft!&quot;</p>
<p>Millionen verkaufte Romane, Comic-Hefte und eine 78-teilige Zeichentrickserie machten &quot;Wickie&quot; in den letzten 35 Jahren zur absoluten Kultfigur! Unter der Federführung des Produzenten Christian Becker (&quot;Die Welle&quot;, &quot;Hui Buh - Das Schlossgespenst&quot;) und der Rat Pack Filmproduktion in Co-Produktion mit Constantin Film und herbX film sowie unter der Lizenz von Studio100 Media wird ein großer Traum wahr:</p>
<p>Ab August 2008 beginnt Regisseur Michael Bully Herbig, der mit seinen letzten drei Kinofilmen über 23 Millionen Menschen in die Kinos lockte, mit den Dreharbeiten zu seinem nächsten großen Kinospaß!</p>
<p>2009 soll &quot;Wickie und die starken Männer&quot; dann im Verleih der Constantin über die große, weite Leinwand segeln!</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 08:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Versicherungsmakler - Fällt die GEZ-Gebühr für PCs endgültig?</title>
			<link>http://www.marktplatz-friesland.de/startseite/startseite/details/archive/2008/july/article/versicherungsmakler-faellt-die-gez-gebuehr-fuer-pcs-endgueltig.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=697fa7509f</link>
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			<description>Deutsche Verwaltungsgerichte entscheiden zu Gunsten wehrhafter Betroffener und gegen die GEZ.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/vernetzt.jpg" width="756" height="567" border="0" alt="" title="" />(c) Angelika Lutz / pixelio.de <p>(openPR) - “Was nämlich jeder voraussieht, lange genug, dennoch geschieht es am End: Blödsinn, der nimmerzulösende, jetzt Schicksal genannt.” Berndt Veit, Geschäftsführer der go-basel Unternehmensberatungs GmbH (gobasel.de), zitiert aus Max Frisch, Biedermann und die Brandstifter. “Erst Braunschweig, jetzt Koblenz: deutsche Verwaltungsgerichte entscheiden zu Gunsten wehrhafter Betroffener und gegen die GEZ. Und die Kampagnen der IHK gegen die Einführung von Rundfunkgebühren auf “neuartige Empfangsgeräte” (PC, Laptop, UMTS-Handys) erhalten nun richterliche Bestätigung.” Auch wenn gegen das Koblenzer Urteil Revision beim Oberverwatungsgericht zulässig ist, sind die Signale eindeutig und eröffnen Handlungsmöglichkeiten.</p>
<p>Interessant dabei die Begründung der Koblenzer Richter. Nach deren Auffassung rechtfertigt die Möglichkeit, über den PC zu Hause oder am Arbeitsplatz Rundfunk- und Fernsehprogramm zu empfangen, nicht automatisch eine Gebührenerhebung durch die Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Computer werden nicht typischer Weise genutzt, um Radio zu hören, wenn diese in Geschäftsräumen oder zu Hause stehen.</p>
<p>Computer und UMTS-Handys werden typischer Weise für andere Zwecke angeschafft. Es geht also im Einzelfall auch darum, nachzuweisen, dass ein Computer angeschafft wurde, um Aufgaben zu bewältigen, für die Internetfähigkeit zwingend erforderlich ist. Das dürfte nicht schwer fallen, denn Beispiele für die Notwendigkeit internetfähiger Computer gibt es genug (Maklersoftware zum Download, elektronische Lohnsteuerkarte, elektr. Umsatzsteuermeldungen, Anbindung an Systeme von Geschäftspartnern, Betreiben eigener Maklerhomepages, eMail-Verkehr, Anbindungen an Maklerpools, Vergleichsrechner u.v.m.)</p>
<p>Es ist noch offen, ob die GEZ den Weg an das Oberverwaltungsgericht geht. Die IHK-Wiesbaden gibt jedoch schon jetzt Verhaltensempfehlungen für Betroffene. Sie rät in vergleichbaren Fällen, unter Hinweis auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz oder das Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig die Zahlungen an die GEZ zu verweigern und im Falle eines Gebührenbescheids Widerspruch einzulegen (www.IHK-Wiesbaden.de).</p>
<p>Berndt-Utz Veit kommentiert das Urteil weiter: “In einer Zeit, in der auch der Mittelstand durch Vorschriften, wachsende Verwaltungsanforderungen, Preissteigerungen und Gebühren über Gebühr in seiner originären Arbeit behindert wird, stellt die richterliche Korrektur des fast akzeptierten Griffs in die Kasse einen Lichtblick dar. Dabei geht es sicher nicht nur darum, die auch aus unserer Sicht ungerechtfertigten Gebühren zu vermeiden. Es geht um viel mehr. An diesem Beispiel wird deutlich, dass es sich lohnen kann, aus der Lethargie zu erwachen und sich zu wehren und so dem “nimmerzulösenden Blödsinn” ein Ende zu machen.”</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Urteile:</span><br /> Verwaltungsgericht Braunschweig Az. 4 A 149/07<br /> Verwaltungsgericht Koblenz Az. 1 496/08.KO</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 13:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wirtschaftskriminalität zeigt regionale Unterschiede - Prävention kommt bundesweit zu kurz</title>
			<link>http://www.marktplatz-friesland.de/startseite/startseite/details/archive/2008/july/article/wirtschaftskriminalitaet-zeigt-regionale-unterschiede-praevention-kommt-bundesweit-zu-kurz.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=e815da9029</link>
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			<description>PwC-Studie: In Hessen sind die meisten Unternehmen von Kriminalität betroffen / Höchster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/gesamtschaden.jpg" width="702" height="419" border="0" alt="" title="" />Quelle: obs/PwC PriceWaterhouseCoopers <p>Frankfurt am Main (ots) - Korruption, Unterschlagung und andere Formen der Wirtschaftskriminalität schädigen deutschlandweit fast jedes zweite Unternehmen. Allerdings ist das Kriminalitätsrisiko in den Bundesländern und Regionen unterschiedlich stark ausgeprägt, wie aus einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht. So wurden in Hessen rund 60 Prozent der befragten Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Wirtschaftskriminalität, in der Region Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) hingegen nur 35 Prozent.</p>
<p>&quot;Die bestehenden Unterschiede sind in erster Linie durch die spezifische Unternehmens- und Wirtschaftsstruktur der Länder zu erklären. Beispielsweise taucht das Delikt Geldwäsche überdurchschnittlich häufig im von der Finanzdienstleistungsbranche geprägten Bundesland Hessen auf, während die Korruption im Chinageschäft im exportorientierten Baden-Württemberg ein größeres Problem als in anderen Regionen ist&quot;, kommentiert Steffen Salvenmoser, Partner bei PwC im Bereich Forensic Accounting Services.</p>
<p>Bei der Kriminalitätsprävention zeigen alle Bundesländer und Regionen erhebliche Defizite. So kommen die weitaus meisten Straftaten durch Hinweise von Mitarbeitern oder Geschäftspartnern ans Licht. Die Quote der auf diese Weise zufällig aufgedeckten Delikte ist in Bayern mit 65 Prozent am niedrigsten, in Hessen mit fast 80 Prozent am höchsten.</p>
<p>Für die Studie befragte PwC 1.166 Unternehmen in Deutschland. Die Erhebung umfasst alle entdeckten Straftaten und ist damit umfassender als die Kriminalstatistik, die nur die zur Anzeige gebrachten Delikte berücksichtigen kann.</p>
<h2>Höchster Schaden für Unternehmen in NRW</h2>
<p>Der Durchschnittsschaden je Unternehmen ist in Nordrhein-Westfalen mit 2,43 Millionen Euro am höchsten. Ein Grund dürfte sein, dass die Betriebe hier mit durchschnittlich 2.306 Mitarbeitern deutlich größer sind als im Bundesdurchschnitt (1.972 Beschäftigte) und damit eine größere Angriffsfläche bieten. In Bayern beläuft sich der Schaden je Unternehmen auf 1,9 Millionen Euro, in Hessen auf knapp 1,3 Millionen Euro.</p>
<h2>Korruption droht überall</h2>
<p>Drei bis vier von zehn befragten Unternehmen halten Korruption für ein wesentliches Geschäftsrisiko. Bemerkenswert ist, dass die Befragten das Korruptionsrisiko in Westeuropa und Deutschland für kaum geringer halten als in Zentral- und Osteuropa oder China. Beispielsweise sehen 25 Prozent der Unternehmen aus Baden-Württemberg ein Korruptionsrisiko im Inland - die Risiko-Einschätzungen für China (27 Prozent) und Osteuropa (28 Prozent) sind kaum ausgeprägter.</p>
<p>Wegen Korruption ein Geschäft verloren haben zwischen 10 Prozent (Berlin/Brandenburg) und 25 Prozent (Baden-Württemberg) der Unternehmen. In China werden Befragte aus Baden-Württemberg überdurchschnittlich häufig Opfer von Bestechung - 71 Prozent haben dort schon einmal einen Auftrag nicht bekommen, weil sie kein Schmiergeld gezahlt haben.</p>
<p>Auch wenn die meisten befragten Unternehmen Korruption für ein wichtiges bzw. sehr wichtiges Problem halten, bleibt die Diagnose häufig ohne Konsequenzen. So berücksichtigen diesen Aspekt nur gut 20 Prozent der Befragten in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bei der Entscheidung über Investitionen in Schwellenländern, in Hessen tun dies immerhin 67 Prozent und in der Region Norddeutschland 75 Prozent der Unternehmen.</p>
<p>Anti-Korruptionsprogramme gibt es nur bei einer Minderheit der Befragten. Die Spanne reicht von neun Prozent der Unternehmen in Mitteldeutschland bis 28 Prozent in Berlin/Brandenburg. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wärmepumpen für die Umwelt</title>
			<link>http://www.marktplatz-friesland.de/startseite/startseite/details/archive/2008/july/article/waerme-pumpen-fuer-die-umwelt.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=8b8fdebeb3</link>
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			<description>(openPR) - Unsere europäischen Nachbarn machen es vor: Die Schweizer heizen bereits 40 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/9e85ed2701dfbf1d26a4369daa4daf0f_g.jpg" width="591" height="769" border="0" alt="" title="" />Anzapfen: Luft, Erde oder Wasser als Wärmequelle <p>Durch steigende Brennstoffkosten und wachsendes Umweltbewusstsein setzen immer mehr Bauherren auf erneuerbare Energien. Neben Solaranlagen und Holzpellet-Öfen erfreuen sich auch Wärmepumpen zunehmender Beliebtheit. Sie funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Die Pumpe entzieht ihrer Umwelt ganzjährig Wärme und gibt sie über ein Trägermedium an das Heizungswasser ab.</p>
<h2>Das optimale System</h2>
<p>Die Wärme kann aus Luft, Erde oder Wasser aufgenommen werden. Dem Erdreich entziehen Pumpen die Energie entweder durch horizontal im Boden verlegte Rohrsysteme oder vertikal in die Erde getriebene Erdsonden. Eine weitere Möglichkeit, Heizenergie aus dem Boden zu gewinnen, sind in Brunnenanlagen integrierte Grundwasserpumpen. Luftwärmepumpen beziehen hingegen die Wärme aus der Umgebungsluft. „Um das richtige System zu finden, sollte ein Fachhandwerker zurate gezogen werden. Bei der Beratung betrachtet er nicht nur die Bedürfnisse der Eigentümer, sondern auch die baulichen Gegebenheiten von Haus und Grundstück“, erklärt Iris Laduch von der BHW Bausparkasse. Horizontal im Boden verlegte Kollektoren sind vergleichsweise günstig, schränken jedoch die Nutzung des Grundstückes ein, da die darüber liegende Fläche weder bebaut noch asphaltiert werden darf. Bei Erdsonden muss beachtet werden, dass die Bohrungen für die Sonden nicht tiefer als 99 Meter sind, da ab 100 Metern laut Deutschem Bergwerksgesetz eine Genehmigung notwendig ist. Die Installation von Luftwärmepumpen ist hingegen ohne große bauliche Veränderungen auch bei Altbauten möglich. Besonders effizient arbeiten Wärmepumpen bei Heizungssystemen mit niedriger Vorlauftemperatur von circa 35 Grad – also bei Fußboden- und Wandheizungen. Gemeinsam ist allen Systemen, dass eine elektrische Pumpe die Wärme ins Haus bringt. Um die Öko-Bilanz neutral zu halten, kann eine solche Pumpe auch mit Öko-Strom betrieben werden.</p>
<h2>Förderung kassieren</h2>
<p>Eine Wärmepumpe kostet zwischen 20 000 und 35 000 Euro. Seit Januar fördert die Bundesregierung den Einbau. Die Installation bei Neubauten unterstützt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit bis zu 2 000 Euro. Wer eine alte Heizung austauscht, kann sogar mit bis zu 3 000 Euro rechnen.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutsche Umwelthilfe - &quot;PET-Einwegflaschen sind eine Pest&quot;</title>
			<link>http://www.marktplatz-friesland.de/startseite/startseite/details/archive/2008/july/article/deutsche-umwelthilfe-pet-einwegflaschen-sind-eine-pest.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=8a83553a90</link>
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			<description>(openPR) - Handel soll Verkauf von chemisch belastetem Billig-Mineralwasser einstellen –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/pet-flaschen.jpg" width="554" height="738" border="0" alt="" title="" />© Gabi Schoenemann / PIXELIO <p>Ungewöhnlich hohe Verunreinigungen der Chemikalie Acetaldehyd beeinträchtigen Mineralwässer in Kunststoff-Einwegflaschen, wie eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest belegt. Besonders bei den billigen Mineralwässern der Discounter seien die Lebensmittelchemiker fündig geworden. „PET-Einwegflaschen sind eine Pest. Mit ihrer Herstellung werden wertvolle Rohstoffe zum einmaligen Gebrauch verschwendet, die Produktion und Entsorgung belasten erheblich die Umwelt, die Kohlendioxid-Bilanz ist gegenüber Mehrweg verheerend und nun stellt sich auch noch heraus, dass der Verbraucher ein mit unerwünschten Chemikalien angereichertes Produkt in den PET-Flaschen angedreht bekommt“, kritisiert Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) www.duh.de.</p>
<p>Die Stiftung Warentest hat 30 Mineralwässer in PET-Einweg und Mehrweg-Flaschen getestet und wurde schnell fündig. In zehn PET-Einwegflaschen fanden die Analytiker große Mengen an Acetaldehyd. Es verdirbt bei geschmackssensiblen Produkten wie Mineralwasser schon in sehr kleinen Mengen den Geschmack, weshalb eine Geschmacks- oder Geruchsveränderung von Getränken in PET-Flaschen verboten ist. Die Hersteller sind nach geltenden Richtlinien daher dazu verpflichtet, den Übergang der Chemikalie Acetaldehyd aus der Verpackung in ein Getränk zu verhindern.</p>
<p>Das jedoch ist teuer - und für die Discounter und Lebensmittel-Billig-Händler offensichtlich zu teuer. Sie verkaufen 1,5-Liter Wasser in der PET-Einwegflasche für 19 Cent. So genannte Acetaldehyd-Blocker, die bei der PET-Herstellung beigemischt werden, könnten verhindern, dass die flüchtige Verbindung Acetaldehyd aus dem Kunststoff entweicht. Wasser in PET-Mehrwegflaschen, die bis zu 20 Mal wiederbefüllt werden, werden grundsätzlich mit Kunststoff-Blockern vor dem chemischen Geschmack geschützt. &quot;Die Geiz-Mentalität bei den Discountern kennt keine Grenzen. Um Kampfpreise durchzusetzen, verwenden sie minderwertigen Kunststoff und der Verbraucher erhält ein unangenehm chemisch schmeckendes Plastikwasser. Wir fordern den Handel auf, den Verkauf dieser belasteten Wässer sofort einzustellen&quot;, so Resch.</p>
<p>Der Mineralwasserkampfpreis der Discounter wirke nach Expertenmeinung nicht nur negativ auf die Qualität, er vernichte zudem die mittelständisch geprägten Mineralbrunnen-Unternehmen. Die Todesspirale für den Mittelstand ist in vollem Gange. Einen vergleichbaren Preisunterschied zwischen Discountern und dem Getränkehandel mit einem Faktor von 4,5 findet man in keinem anderen Zweig der Lebensmittelbranche. Die Politik liefert den Discountern ein kostenloses Kundenbindungsprogramm. Normalerweise kalkulieren diese Konzerne einen Erlös von 10 Prozent. Mit den Pfandeinnahmen über die nicht zurückgebrachten Einwegflaschen erwirtschaften die Discounter mit dem Segen der Bundesregierung eine Spanne von über 40 Prozent. &quot;Die lachen sich ins Fäustchen&quot;, moniert Ullrich Schweizer, Marketing-Geschäftsführer der Firma Hassia Mineralquellen www.hassia.com, nach einem Bericht des Onlinemagazins NeueNachricht www.ne-na.de.</p>
<p>Durch die eingesparten Gebühren für den Grünen Punkt, durch Pfandschlupf und Recyclingeinnahmen für das sortenreine Verpackungsmaterial erzielen die Discounter nach Berechnungen von Branchenexperten jährliche Mehrerlöse von über 400 Millionen Euro. Mit diesem Geld könnten sie über Quersubventionen den Preis für Mineralwasser in Einwegflaschen künstlich niedrig halten. Die Mehrwegquote bei Mineralwasser sei deshalb dramatisch eingebrochen. Vor elf Jahr habe sie bei über 87 Prozent gelegen. Aktuell dürfte sie auf 30 Prozent gefallen sein.<br /> Vertreter der Getränkewirtschaft fordern deshalb von der Bundesregierung kurzfristig eine Änderung der Verpackungsverordnung. So sollte künftig das Einwegpfand treuhänderisch unter staatlicher Kontrolle verwaltet werden. Die Discounter hätten dann keinen Zugriff mehr auf Pfandgewinne.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Macht Tagesgeld jedes Sparbuch überflüssig ?</title>
			<link>http://www.marktplatz-friesland.de/startseite/startseite/details/archive/2008/july/article/macht-tagesgeld-jedes-sparbuch-ueberfluessig.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=329b5afdce</link>
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			<description>(openPR) - Auch in der heutigen Zeit, wo die Menschen jeden Euro zweimal umdrehen, ehe sie ihn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/271c307daa607727156d158f48eabe28_g.jpg" width="72" height="60" border="0" alt="" title="" /> <p>Tagesgeld zu Zinssätzen über 4% - der Spitzenreiter bietet derzeit sogar 5,65% - fristet dagegen eher ein &quot;Mauerblümchendasein&quot;, obgleich ja in den Medien regelmäßig massiv dafür geworben wird. Warum ist das so ??</p>
<p>Da ist zunächst einmal der Trägheitseffekt: Das Sparbuch gibt es schon seit über 100 Jahren und als solider Bürger hat man sein Geld schon immer so angelegt und außerdem: welche Bank kann schon so ohne weiteres 4-5% Zinsen zahlen, das kann doch gar nicht sein und ist mein Geld denn dann noch sicher ?- so denken die Bedenkenträger.</p>
<p>Dabei ist es doch ganz einfach zu erklären: Eben weil auf der anderen Seite das Geld knapp ist, steigt die Kreditnachfrage bei den Banken und die benötigen dafür laufend frisches Geld. Dafür bieten die Banken den Anlegern eben Tagesgeldzinsen von 4-5% an. Und der Spitzenreiter bietet im Moment sager 5,65%. Dieses Geld verleihen die Banken dann für Klein- oder Dispokredite, oder zur Finanzierung größerer Anschaffungen selten unter 10% Zinsen. Also ein gutes und ertragreiches Geschäft für die Banken und dazu noch absolut seriös und legitim.<br /> Und sicher ist das Tagesgeld auf der Bank genau so wie das Sparbuch und auch genau so leicht täglich verfügbar.</p>
<p>Informationen und Vergleiche dazu im Internet und die Möglichkeit, ein Tagesgeldkonto online zu eröffnen, finden Sie zum Beispiel bei <a href="http://www.finanzfounder.de/tagesgeld.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.finanzfounder.de/tagesgeld.htm</a></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 09:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Stehen oder Gehen?&quot; Kinder lernen Verhalten im Straßenverkehr</title>
			<link>http://www.marktplatz-friesland.de/startseite/startseite/details/archive/2008/july/article/stehen-oder-gehen-kinder-lernen-verhalten-im-strassenverkehr.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=1d4ea1509f</link>
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			<description>(openPR) - Heißt die rote Ampel jetzt &quot;Gehen oder Stehen&quot;? Was bedeutet dieser rote Kreis und in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/jimmy_fahrradfuehrerschein2D.jpg" width="534" height="757" border="0" alt="" title="" /> <p>Mit Jimmys Fahrrad-Führerschein von zoneLINK lernen Kinder ab vier Jahren, wie sie sich richtig im Verkehrs-Getümmel bewegen. Das Programm gibt es ab sofort im Fachhandel für 9,99 Euro.</p>
<p>Ulm, 23. Juli 2008<br /> Wer sein Kind auf den Straßenverkehr vorbereiten möchte, sollte auf Jimmys Fahrrad-Führerschein von zoneLINK setzen: Spielerisch zeigt das Computerprogramm Kindern, was sie selbst für ihre Sicherheit tun können und welche Straßenschilder welche Bedeutung haben. Die Schilder können zudem ausgedruckt und von den Kids ausgemalt werden. Als Belohnung winkt dem kleinen User eine Urkunde zur bestandenen Fahrrad-Führerschein-Prüfung.</p>
<p>Die CD-ROM wird einfach in den PC eingelegt und ohne Installation kann es sofort losgehen: Mit vorgelesenen Aufgaben und kindgerechten Darstellungen kann das Kind sich voll aufs Lernen konzentrieren. Der kleine Verkehrsschüler wird durch die beiden Hauptfiguren, Jimmy und seine Freundin Mütze, begleitet. Gemeinsam schauen sich die Akteure erst einmal das Fahrrad genauer an: Wie funktioniert eigentlich so ein Fahrrad? Und welche Dinge müssen am Fahrrad angebracht sein, damit es verkehrssicher ist? Diese und andere Fragen klären Jimmy und Mütze. Ist das Fahrrad nun verkehrssicher, geht es auf die Straße: Jimmy, Mütze und der kleine User erleben miteinander verschiedene Verkehrssituationen, erlernen Verkehrszeichen, einfache Verkehrsregeln und bereiten sich so gut auf die tatsächlichen Situationen im Straßenverkehr vor.</p>
<p>Ist alles richtig ausgefüllt, winkt zur Belohnung noch eine Urkunde zum Ausdrucken. Sie belegt, dass der neue Fahrrad-Führerscheinbesitzer gut auf den Straßenverkehr vorbereitet ist und Verkehrssituation sicher und souverän meistert.</p>
<p>Die wichtigsten Programmeigenschaften:</p><ul><li>Interaktives Lernspiel, komplett vertont</li><li>Installation nicht notwendig, direkt von CD-ROM lauffähig</li><li>Alle Verkehrszeichen zum Ausmalen</li><li>Viele interaktive Lernübungen</li><li>Kindgerechte Lektionen über Fahrradtechnik und Verkehrssicherheit</li><li>Belohnungsfeature: Druckbare, personalisierbare Urkunde </li></ul><p>Preis: 9,99 Euro<br /> EAN: 4260133814141</p>
<p>Systemvoraussetzungen:<br /> Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Windows 2000, Windows XP<br /> Optional: Zum Ausdrucken der Urkunde und der Schilder wird ein Drucker benötigt</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 09:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brot-Tipps zum sommerlichen Schimmelschutz Vorbeugen mit Essigeffekt und Tiefkühlung</title>
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			<description>Bonn (ots) - Wenn es draußen richtig warm wird, droht in der Küche Schimmelgefahr. Für Brot und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/brot.jpg" width="1636" height="1636" border="0" alt="" title="" />Quelle: obs/gmf <p>Alte Brotreste und Krümel sollten alle 2-3 Tage entfernt werden, denn sie begünstigen zusammen mit hoher Luftfeuchtigkeit die Entstehung von Schimmel. Am besten werden die Brotkästen oder Keramiktöpfe im Haushalt alle ein bis zwei Wochen mit Essig oder Essigessenz-Lösung gereinigt, bei sommerlichen Temperaturen vorsorglich sogar noch häufiger. Dabei ist keine &quot;Haushaltschemie&quot; nötig, denn das alte Hausmittel Essig wirkt zuverlässig, trockenes Auswischen oder Spülen mit Leitungswasser nützt dagegen wenig. &quot;Entscheidend ist die Verschiebung des pH-Wertes durch die Essigsäure&quot;, erklärt der Haushaltswissenschaftler Dr. Heiko Zentgraf: &quot;Sie schafft ein saures Milieu, in dem der Schimmel keine Chance hat. Dabei wirken (unverdünnter!) Branntwein- und Obstessig ebenso gut wie eine Lösung aus Essigessenz (im Verhältnis 1:10 mit Wasser). Wichtig ist, anschließend den Brotbehälter mit einem Papiertuch sorgfältig trocken zu wischen!&quot; </p>
<p>Für die Brotaufbewahrung gilt, dass Brot und Brötchen prinzipiell auch im Sommer bei Zimmertemperatur gut aufgehoben sind. Bei extrem schwül-warmer Witterung mit hoher Schimmelgefahr kann eine kurzfristige Zwischenlagerung im Kühlschrank sinnvoll sein, obwohl sie dort bei drei bis fünf Grad schneller altbacken werden. Deshalb eignen sich im Hochsommer Tiefkühlschrank oder -truhe noch besser für den Brotvorrat: Bei 18 Minusgraden ist man in Sachen Schimmelschutz auf der sicheren Seite. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 16:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Von 671 Euro Rente leben? Private Vorsorge wird immer wichtiger!</title>
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			<description>Frankfurt (ots) - 671 Euro: So hoch ist die Rente für Pensionäre, die 2007 in den Ruhestand gingen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/finanzgrafik.jpg" width="2481" height="1749" border="0" alt="" title="" />Quelle: obs/cominvest Asset Management GmbH <p>Von diesem Durchschnittswert mag es zwar in der Realität durchaus Abweichungen geben. Es wird aber deutlich: Mit der staatlichen Rente kann man heutzutage keine allzu großen Sprünge mehr machen. Bei einer durchschnittlichen Kaltmiete von monatlich 410 Euro bleibt einem Rentnerehepaar nicht mehr viel zum Genießen des Lebensabends übrig.</p>
<p>Und für die kommenden Generationen wird die Situation noch brenzliger. Der Anteil der Rentner an der Gesamtbevölkerung steigt weiter an, was den Spielraum für Rentenerhöhungen stark einengt. Der Rentenanstieg wird mit dem der Teuerung nicht mithalten, so dass die reale Kaufkraft der Altersruhegelder sinken wird. Dies hat langfristig fühlbare Konsequenzen: Bei einer Inflation von zwei Prozent halbiert sich die Kaufkraft eines Euro innerhalb von 35 Jahren. Man wird sich also von der staatlichen Rente immer weniger leisten können. </p>
<p>Die private Altersvorsorge wird daher in Zukunft immer wichtiger. Dabei gilt: Wer früher spart, ist länger reich. &quot;Es ist nie zu früh, in Aktien zu investieren&quot;, rät Dr. Sebastian Klein, Sprecher der Geschäftsführung der cominvest. Denn im langfristigen Renditevergleich haben Aktien trotz ihrer Kursschwankungen immer noch die Nase vorn. So hat etwa der cominvest Fondak seit seiner Auflage 1950 im Schnitt fast 11% pro Jahr zugelegt, allen Aufs und Abs an der Börse zum Trotz. </p>
<p>Die langfristig hohe Rendite am Aktienmarkt kann jeder nutzen. Hierzu ein Beispiel: Ein Investor, der jeden Monat 50 Euro in einem Aktienfonds anlegt, verfügt bei einer unterstellten Rendite von 7,5 Prozent nach 25 Jahren über ein Vermögen von 42.425 Euro. Eingezahlt hat er dagegen 15.000 Euro. Die Differenz: 27.425 Euro, oder aber ein schöner Mittelklassewagen! </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 16:26:00 +0200</pubDate>
			
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